
Foto: Bernard Gagnon · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Fès el-Bali ist die größte urbane Fußgängerzone der Welt: 9.400 Gassen, die älteste Universität der Erde (al-Qarawiyyin, 859) und lebendiges Handwerk, fast unverändert seit dem Mittelalter.
Nicht verpassen
Die Chouara-Gerbereien
Marokkos meistfotografiertes Schauspiel: Dutzende bunte Färbebecken, gesehen von den Terrassen der Lederläden.
Bab Boujloud
Das „blaue Tor“, monumentaler Eingang zur Medina — blau zur Neustadt, grün zur Medina.
Die Bou-Inania-Medersa
Die einzige Medersa mit Minarett und ein Höhepunkt merinidischer Architektur.
Die Handwerksateliers
Töpfer, Sticker, Zellige-Macher: Fès ist seit 12 Jahrhunderten Marokkos Werkstatt.
Was man hier isst
Die Pastilla wurde hier geboren. Probieren Sie auch Bissara (Saubohnenpüree) zum Frühstück und Gazellenhörnchen aus den Patisserien der Medina.
Der Veyama-Tipp
Nehmen Sie für den ersten Tauchgang in Fès el-Bali einen offiziellen Guide — die Medina ist ein selbstbewusstes Labyrinth, genau darin liegt ihre Schönheit.
Wo essen
Unsere Lieblingsadressen — renommierte Häuser, vom Team ausgewählt. Reservierung gewünscht? Kreuzen Sie bei der Hotelbuchung „Restaurants“ an.
Café Clock
Die Kulturinstitution der Medina — berühmter Kamelburger und Livemusik.
Dar Hatim
Familiäre Fassi-Küche in einem Gästehaus: unvergessliche Pastilla.
The Ruined Garden
Romantischer Garten in einer restaurierten Ruine: Slow Food und Mezze.